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Leitung von Magento-Enterprise-Projekten in Magentos eigener Beratungsgruppe

Als Mitglied der ursprünglichen Expert Consulting Group von Magento habe ich von 2009 bis 2011 zwei Magento-Enterprise-Projekte für Easton-Bell Sports und Longines geleitet.

Kunde
Magento Inc. (Expert Consulting Group)
Branche
Sportartikel und Luxusuhren
Zeitraum
2009–2011
Rolle
ECG-Berater und Teamleiter

Ergebnisse

Geführte Entwickler bei Easton-Bell Sports
11
Geführte Entwickler bei Longines
4
Jahre in der ECG
2

Herausforderung

Zwischen 2009 und 2011 war Magento Enterprise noch neu, und es waren große Händler, die darauf setzten. Die Expert Consulting Group (ECG) war Magentos eigene Beratungseinheit. Magento schickte diese kleine Gruppe von Entwicklern, wenn ein Enterprise-Kunde Leute mit Insiderwissen zur Plattform brauchte. Ich war von Anfang an dabei.

Easton-Bell Sports betrieb eine der größten Magento-Enterprise-Installationen ihrer Zeit. Longines, Teil der Swatch Group, brauchte einen Magento-Enterprise-Shop für eine Luxusuhrenmarke. Beide entstanden auf einer Plattform, die noch reifte und kaum bewährte Muster bot.

Vorgehen

Bei Easton-Bell Sports leitete ich ein ECG-Team aus elf Entwicklern, bei Longines ein Team aus vier. Die Methode war in beiden Fällen dieselbe. Wir legten die Architektur früh fest und entschieden, was in die Konfiguration gehört und was individuellen Code braucht. Jede Änderung wurde an den Konventionen der Plattform gemessen. Ziel war, dass das Team des Kunden den Shop am Ende ohne externe Berater betreiben konnte.

Neben den Projekten gehörte ich zur S.W.A.T.-Einheit, der kleinen Gruppe, die Magento zu dringenden Eskalationen bei Enterprise-Kunden schickte. Die Aufgabe dort war eng umrissen. Ich musste die Ursache schnell finden und eine Lösung hinterlassen, die die Entwickler des Händlers verstanden.

Ergebnis

Durch die ECG-Arbeit habe ich gelernt, eine fremde Magento-Codebasis schnell zu lesen und Plattformprobleme von Anpassungsproblemen zu unterscheiden. Als Teamleiter in Kundenprojekten lernte ich, bei jeder Korrektur abzuwägen, was sie das Unternehmen kostet.

Auch meine langen Mandate bei Teabloom und MarketNation folgen bis heute der Regel, die ich dort gelernt habe, nämlich ein Team zu hinterlassen, das ohne mich weiterarbeiten kann.

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